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Chorionzottenbiopsie (CVS)

 

Die Chorionzottenbiopsie ist die früheste Form der invasiven Diagnostik. Sie wird in der 11. bis 14. SSW durchgeführt.

 

Indikationen zur CVS sind:

Die aus dem Mutterkuchen (Plazenta) gewonnenen kindlichen Zellen werden in einer Kultur angezüchtet. Die sog. Chorionzotten sind in einer großen Anzahl in der Teilungsphase enthalten und nur diese sind lichtmikroskopisch sichtbar. Somit kann bereits bereits nach 24 Stunden die angezüchtete Kultur aufgearbeitet und befundet werden.

 

Zum Ausschluss von Strukturanomalien oder sog. Mosaiken (teils gesunde und kranke Zellen des fetalen Chromsomensatzes) muss eine Langzeitkultur von ca. 14 Tagen abgewartet werden.

 

Ein AFP-Gehalt zum Ausschluss von Spaltbildungen im Rücken- oder Bauchwandbereich des Kindes kann mit der Chorionzottenbiopsie nicht bestimmt werden. Dies ist nur über eine Fruchtwasserentnahme möglich.

 

Daher sollte nach Chorionzottenbiopsie ein weiterführendes differenziertes Ultraschall in der 20-22. SSW zum Ausschluss dieser oder ähnlicher Defekte erfolgen.

 

Pränatalpraxis in Bochum
Birgit Vittinghoff
Fachärztin für Gynäkologie und Geburtshilfe
Bergstraße 25
44791 Bochum
Telefon: 0234-5478410
Telefax: 0234-5478409

E-Mail: info@praenatal-bochum.de

Internet: www.praenatal-bochum.de